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Aktuelles

Nächster Infoabend am 29.03.2010

29.03.2010

Infoabend: Am Montag, dem 29. März 2010 findet um 19:00 Uhr im Gymnastikraum unserer Klinik der nächste Info-Abend für alle interessierten Mütter und Väter statt.

Unter anderem wird Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltung eine Führung durch das Haus, speziell Kreißsaal und Wochenstation, geboten. Sie werden informiert über Akupunktur, Geburtszeitverkürzung, Elternschule, sowie über unser "Stillcafé la Mamma". Eine unserer Anästhesistinnen gibt Ihnen Auskunft über eventuelle Schmerzausschaltung unter der Geburt. Gynäkologen, fachkundige Hebammen und Kinderschwestern stellen sich gerne Ihren Fragen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Wir laden Sie recht herzlich ein.


Gesundheitstag für Landfrauen am 11.03.2010

11.03.2010

Bereits zum 5. Mal veranstaltet die Klinik Sankt Elisabeth in Heidelberg einen Gesundheitstag für die Mitglieder der einzelnen Landfrauenverbände. Die Klinik erwartet knapp 60 Besucherinnen aus Heidelberg, Schwetzingen, Mannheim, Hirschberg/Leutershausen, Oftersheim und Schönbrunn-Haag. Die Landfrauen schätzen die abwechslungsreiche und informative Gestaltung dieses Tages.

Fachärzte und Klinikmitarbeitende und stellen interessante Themen rund um das Behandlungsspektrum der Gynäkologie und Chirurgie vor: Älter werden, sanfte Operationen, Klimakterium, Hormontherapie, Ambulantes Operieren. Des Weiteren stehen Übungen, wie z.B. Beckenbodengymnastik und Selbstuntersuchung der Brust im Rahmen der Früherkennung von Krebs, auf dem Tagesprogramm.

Die ausgezeichnete Bio-Küche der Klinik sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Dieser Tag ist auch für die Auszubildenden der Hauswirtschaft eine schöne Gelegenheit, ihre Fähigkeiten in der Bewirtung und dekorativen Gestaltung unter Beweis zu stellen.

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Denn der Segen kommt von oben

02.12.2009

Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth installiert Solaranlage auf dem Dach

Die Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth investiert in umweltgerechte Energieerzeugung: In diesen Tagen stehen große Kräne auf dem Parkplatz Max-Reger-Straße, um eine Photovoltaikanlage auf zwei Dächer des Klinikkomplexes zu hieven. 133 Solarzellen-Module mit einer Gesamtfläche von mehr als 200 Quadratmeter erzeugen demnächst klimafreundlich Strom aus Sonnenlicht. Dabei wird die ganze Fläche des Flachdachs von Schwesternwohnheim und Ärztehaus mit der größtmöglichen Zahl an Solarzellen ausgenutzt.

»Die Arbeiten gehen nach Plan voran«, sagt Projektmanager Michael Effertz von der Cofely Deutschland GmbH. »Die größte Herausforderung ist dabei, die Solarzellen vorsichtig auf das Dach zu heben, denn die Solarmodule sind empfindlich und könnten Risse bekommen oder gar zerbrechen, wenn sie einen Stoß abbekommen.« Selbstverständlich hat der Statiker vorher ausgerechnet, ob das Dach die zusätzliche Last tragen kann. »Nachdem alles gut vorbereitet wurde, ist die Klinik Sankt Elisabeth in Kürze das erste Krankenhaus in Heidelberg mit einer Solaranlage auf dem Dach«, freut sich Norbert Lenke, Verwaltungschef der Klinik.

Jede Solarzelle hat eine Leistung von 225 Watt, alle Solarzellen zusammen eine maximale Leistung von 29,93 kWp. Bei etwa 1000 Kilowattstunden (kWh) Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter in Heidelberg bedeutet das eine Ausbeute von etwas unter 30.000 kWh pro Jahr. Laut Erneuerbare-Energien-Gesetz wird dieser Strom jetzt noch mit 43 Cent pro Kilowattstunde vergütet - macht eine Summe von etwa 13.000 Euro im Jahr. Nach etwa 10 Jahren ist die Anlage allein aus diesen Erträgen bezahlt.

Eine Investition dieses Ausmaßes will dennoch gut überlegt sein. Verwaltungschef Norbert Lenke von der Klinik Sankt Elisabeth entschied aus mehreren Gründen für den Solarstrom: Zum einen beweist die Klinik durch ihre Küche mit Biosiegel und das Zertifikat für nachhaltiges Wirtschaften im Jahr 2006, dass ein gesundheitsbewusster und schonender Umgang mit den Ressourcen den Verantwortlichen am Herzen liegt. Zum anderen haben sich Lenke und seine Mitarbeiter an die KliBA Klimaschutz- und Beratungsagentur Heidelberg gewandt, um Unterstützung für die energetische Optimierung des Gebäudes zu bekommen. »Dr. Klaus Keßler von der KliBA hat uns sehr gut bei der Bestandsaufnahme der Technik unterstützt und auch die Ausschreibungen für die energetische Sanierung begleitet«, sagt Norbert Lenke.

Dieser Energie-Check war bitter nötig. In den 1970ern, als die Klinik gebaut wurde, legte man wegen günstiger Energiepreise noch keinen Wert auf gute Dämmung und sparsame Energietechnik. »Wir können allein durch ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Technik ein Drittel Energie und damit auch ein Drittel der Kosten einsparen«, erklärt der Verwaltungschef. Die geplanten Maßnahmen dazu sind umfassend und wirkungsvoll: Eine neue Fernwärme-Kompaktstation sowie modernisierte Mess- und Regelanlagen für die Heizung werden eingebaut. So lässt sich die Wärmeversorgung des Hauses besser steuern. Ein neuer Schnelldampferzeuger soll die Steri Rhein-Neckar und die klinikeigene Küche preisgünstiger mit Dampf beliefern. Moderne Ventilatoren erzeugen sparsam frische Luft im OP und in anderen besonders sensiblen Bereichen. Energieeffiziente Kompaktleuchtstofflampen ersetzen bald ältere noch vorhandene Modelle. Sinnvolle Wassersparmaßnehmen werden im Klinikbetrieb ebenfalls für deutliche Einspareffekte sorgen.

»Für die Umsetzung dieser Maßnahmen haben wir einen Contractor ins Boot geholt«, sagt Norbert Lenke. »Die Firma Cofely übernimmt zunächst die Investitionen und managt die Bauausführung. Die Klinik Sankt Elisabeth zahlt acht Jahre lang eine Summe Geld an den Contractor. Je weniger Geld wir im Bereich Energie zahlen, desto höher ist die Rate an die Firma Cofely festgelegt, je weniger Energieeffizienz die Maßnahmen bringen, umso kleiner ist auch diese Rate.« Nach acht Jahren ist das Energieeinspar-Contracting beendet. Dann profitiert die Klinik Sankt Elisabeth voll und ganz von den neuen energieeffizienten Anlagen. Die Umwelt jedoch profitiert in jedem Fall - und sofort.


Neuer Frauenärztlicher Notfalldienst in Heidelberg

01.12.2009

Bei Akut-Erkrankungen helfen die Belegärzte der Klinik Sankt Elisabeth

Etwa 90 Gynäkologinnen und Gynäkologen sind als niedergelassene Fachärzte mit eigener Praxis in und um Heidelberg tätig. Die meisten Frauenärzte haben sich jetzt zum Gynäkologischen Ärztenetz Heidelberg/Rhein-Neckar e. V. zusammengeschlossen, um die notfallärztliche Versorgung der Frauen gerade in den Nachtstunden und am Wochenende sicherzustellen. Frauen mit akuten gynäkologischen Problemen können sich in diesen Zeiten an die Klinik Sankt Elisabeth wenden. Der Standort an der Klinik wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg als frauenärztliche Notfallzentrale für Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis bestätigt.

Was tun, wenn nachts oder am Wochenende ein ernstes gynäkologisches Problem auftritt? Bisher konnte man sich am Mittwoch Nachmittag, Samstag und Sonntag an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Seit dem 1. August 2008 setzt die Kassenärztliche Vereinigung in Baden-Württemberg eine allgemeine Verpflichtung aller Ärzte zum Notfalldienst um. Dies war der Beweggrund für die Gründer des Gynäkologischen Ärztenetzes Heidelberg/Rhein-Neckar e.V., seit Mai 2009 einen fachspezifischen Notfalldienst für Frauen ins Leben zu rufen: »Wir wollen, dass Frauen im Notfall vom gynäkologischem Fachwissen der Kollegen profitieren können«, sagt Dr. Jürgen Kübler, niedergelassener Heidelberger Gynäkologe.

Der Belegarzt der Klinik Sankt Elisabeth ist 1. Vorsitzender des neuen Gynäkologischen Ärztenetzes. Der Erfolg gibt den Gründern der Initiative Recht: Bislang haben sich schon 69 von 90 Gynäkologen aus Stadt und Kreis dem Ärztenetz angeschlossen. Die überraschend hohe Resonanz erklärt Dr. Thomas Günther, 2. Vorsitzender des Ärztenetzes, so: »Die Mitglieder des Vereins wollen, dass ihre Patientinnen auch außerhalb der Praxiszeiten fachärztlich versorgt werden. Sie vertrauen dabei auf die Fachkompetenz und die große Berufserfahrung der Kolleginnen und Kollegen an der Klinik Sankt Elisabeth.«

Die erste Vollversammlung der gynäkologischen Vereinigung am 25. November 2009 legte die Ausgestaltung des gynäkologischen Notfalldienstes fest: Alle 69 gynäkologischen Fachärzte des Ärztenetzes verweisen ihre Patientinnen in der sprechstundenfreien Zeit auf den Notfalldienst, das heißt von 19 Uhr bis 8 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des Folgetages. Die Patientinnen aus Heidelberg und aus dem Rhein-Neckar-Kreis können in diesen Zeiten in die Klinik Sankt Elisabeth in der Max-Reger-Straße 5-7 kommen. Dort werden sie notfallärztlich betreut. Die Patientinnen sollten nach Möglichkeit ihre Krankenkassenkarte dabei haben.

Das Gynäkologische Ärztenetz hat einen Meilenstein in der notfallärztlichen Versorgung gesetzt. Doch dies ist nicht der einzige Zweck des Ärzteverbandes: Gemeinsam will man die flächendeckende wohnortnahe gynäkologische Versorgung sichern, einen fachlichen Austausch pflegen und Fortbildungen organisieren.


"Oh my baby"

04.11.2009

15 im Klinikfoyer ausgestellte Fotos mit sehr jungen Müttern und ihrem ersten Baby geben den zahlreichen Besuchern, v.a. Schulklassen Anlass zu vielen Fragen: Fragen, die sich um die Möglichkeiten der jungen Frauen bewegen, mit ihrer frühen Verantwortung zurechtzukommen. Fragen zum notwendigen Prozess der schnellen Reifung vom Kind zur Frau, Fragen zu Unterstützungsangeboten, die hoffentlich in ausreichendem Umfang zur Verfügung gestellt werden. So reagieren die zur Vernissage eingeladenen Neunt- und Zehntklässler mit ambivalenten Gefühlen: von Neugier, bewundernder Anerkennung und Sprachlosigkeit bis hin zu Aufgewühltsein und Bestürzung. Einzig eine Reaktion war nicht zu sehen: Gleichgültigkeit.

Die Bilder der niederländischen Foto-Künstlerin Annet van der Voort zeigen neben Stolz, Tapferkeit und Selbstbewusstsein auch die Unsicherheit, in einigen Bildern vielleicht sogar das Unglück der jungen Frauen. Sie brechen das Tabu, Schwangerschaft und Mutterschaft von Jugendlichen nicht sehen zu wollen. Annet van der Voort hat sich in einem zwei Jahre währenden Annäherungsprozess mit diesen jungen Frauen in verschiedenen Mutter-Kind-Häusern vertraut gemacht. Nun erlauben ihre Fotos den Betrachtern einen kurzen Blick in die kindlich-frauliche Seele der jungen Mütter. Sie gab den Fotografierten nur eine Anweisung: Nicht lächeln! Denn das Lächeln, so meint die Fotografin, verstellt den Blick ins Innere.

»Mädchen, zwischen Unsicherheit und Selbstbewusstsein hin und her gerissen und selbst den Kinderschuhen kaum entwachsen, zeigen sich und ihre Babys. In diesen Doppelporträts möchte ich die besonders fragilen Mutter-Kindbeziehungen festhalten.« Annet van der Voort

In einer abendlichen Podiumsdiskussion informierten und diskutierten 9 geladene Gäste unter der versierten, kompetenten Gesprächsleitung der RNZ-Redakteurin Diana Deutsch über das Thema des »richtigen« Zeitpunkts, ein Baby zu bekommen. Die fachkundigen, renommierten Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass es kein »zu alt« oder »zu jung« für`s Kinderkriegen gibt. Wichtig und entscheidend solle nach Möglichkeit die innere wohlgesonnene Haltung und Reife der zukünftigen Eltern, sowie ein stabiles soziales Umfeld sein.

Bis zum 30. November können sich Besucher die packenden und polarisierenden Fotos in der Klinik Sankt Elisabeth anschauen.


Bio-Qualität aus der Klinik Sankt Elisabeth, Partyservice kochte für die Heidelberger Agenda-Tage

30.09.2009

Zum fünften Mal organisierte das Heidelberger Agenda-Büro gemeinsam mit vielen Vereinen und Organisationen im September 2009 die Agenda-Tage auf der Neckarwiese. Bei dieser Veranstaltung geht es um ökologisch-soziale Projekte, die Menschen für Nachhaltigkeit begeistern wollen. Klar, dass auch das Speise- und Getränkeangebot sich an ökologischen Standards orientiert. Andreas Hill, Küchenmeister und Leiter des Partyservice Sankt Elisabeth, durfte als einer der wenigen Caterer auf der Neckarwiese dabei sein, denn er kocht in Bio-Qualität.

»Die Stadt kam auf mich zu und bat mich, ein Angebot für Speisen und Getränke bei den Agenda Tagen abzugeben«, sagt Andreas Hill. »Das hat mich schon sehr stolz gemacht.« Der Küchenbetriebsleiter nimmt nicht nur mit seinem Partyservice in Bio-Qualität eine Vorreiterrolle in Heidelberg ein: Auch in der Klinik gibt es fast ausschließlich Speisen und Getränke aus biologischem Anbau. Schon seit Februar 2007 wurde die Klinik Sankt Elisabeth als erstes Krankenhaus in Heidelberg bio-zertifiziert.

An seinem Stand auf der Neckarwiese bot Andreas Hill Kuchen und Waffeln an. Für den herzhaften Geschmack gab es Kürbissuppe, gebackenen Schafskäse mit Gemüse, Zwiebelkuchen und neuen Wein und auch Spaghetti Bolognese. »Hier auf der Wiese und ebenso in der Klinik bekommen wir eine sehr gute Resonanz unserer Kunden«, sagt der Küchenmeister. »Die Karotten schmecken viel gehaltvoller in Bio-Qualität, und der Salat fällt nicht gleich zusammen, wenn er nach dem Anmachen zehn Minuten stehen bleibt.« Andreas Hill kann mittlerweile aus einem sehr guten Angebot an Grundnahrungsmitteln auswählen. Auch Fleisch in Bio-Qualität steht immer öfter auf dem Speiseplan der Klinik, weil er einen Händler gefunden hat, der zu einem relativ günstigen Preis sehr gute Ware liefern kann. »Bio ist gesünder und schmeckt besser«, sagt der Klinikkoch. »Also ist das Speiseangebot ein Aushängeschild für mich und mein Team – und selbstverständlich für die Klinik Sankt Elisabeth.«


Sommerspaß im Klinikpark, 20. Juni 2009

30.06.2009

Familienfest der Klinik Sankt Elisabeth war ein voller Erfolg

Rechtzeitig zum Sommeranfang ließ die Klinik Sankt Elisabeth ihre Tradition wieder aufleben, mit einem stimmungsvollen Familienfest den großzügig angelegten Park auf dem Klinikgelände zu beleben. Viele hundert Erwachsene und Kinder besuchten bei schönem Wetter die Klinik in Heidelberg-Handschuhsheim, um bei leckerem Essen miteinander zu spielen und sich unterhalten zu lassen. Ein Höhepunkt war die Versteigerung von Trikots und einem Fußball mit den Unterschriften der Spieler des TSG 1899 Hoffenheim.

Der Sportverein TSG 1899 Hoffenheim ist der Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth und den dort ansässigen orthopädischen Belegärzten sehr verbunden:
Nach einer schweren Kreuzbandverletzung ließ sich der treffsichere Stürmer Vevad Ibisevic Anfang des Jahres hier operieren. Nun trainiert er wieder.

Auch andere Mannschaftsmitglieder wenden sich bei Sportunfällen an die erfahrenen Orthopäden der orthopädisch-chirurgischen Gemeinschaftspraxis an der Klinik. Dr. med Pieter Beks zeigte stolz Trikots, Kappe und Ball - allesamt von den Hoffenheimer Bundesliga-Spielern unterschrieben und alle ein Geschenk des Vereins. Dr. med. Thomas Günther von der gynäkologischen Abteilung leitete souverän die lebhafte Versteigerung und nahm einige hundert Euro für die Aktion "Kinder unterm Regenbogen" ein. Nicht nur Fußballfans kamen beim Sommerfest in der Klinik Sankt Elisabeth auf ihre Kosten: Heiß begehrt waren die Spiele und Spielgeräte des Kulturfenster-Spielmobils, an denen Kinder und Eltern ihre Geschicklichkeit ausprobieren konnten. Der Flohmarkt "Rund ums Kind" war von Müttern und Schwangeren umlagert, die sich preisgünstig mit fast neuwertiger Babykleidung versorgten. Eine weitere Attraktion zog viele Kinder an: Die Zooschule Heidelberg war mit exotischen Tieren gekommen und lud Kinder und Erwachsene ein, sich mit diesen Tieren vertraut zu machen. Auch der Sommerfest-Besucher Dr. Karl A. Lamers MdL wagte sich an die amerikanische Kornnatter und merkte: "Die fühlt sich ja ganz glatt und angenehm an!" Weitere Attraktionen wie Musik von der Band "Grandma´s Last Hope" mit ihrer Sängerin Monika Emmerich, die "nebenberuflich" als Hebamme in der Klinik arbeitet, Puppentheater und eine Hüpfburg ließen keine Langeweile aufkommen.

"Wir möchten den Eltern und Kindern einen schönen gemeinsamen Nachmittag in "Ihrer" Klinik bieten", getreu unserem Anspruch, neben der guten medizinischen Versorgung auch eine gute Atmosphäre zu schaffen, sagte Geschäftsführerin Birgit Ratz. "Dabei ist uns neben der gemeinsamen Aktion auch die Information wichtig. Viele Schwangere sind gekommen, um sich über eine Geburt an der Klinik Sankt Elisabeth zu informieren." Bei den Hausführungen konnten sich die werdenden Mütter die vier modernen Kreißsäle und die hellen, frisch renovierten Zimmer in der Klinik anschauen. Und auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) stand bereit, um über die Beratungs-Dienstleistungen zu informieren.