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Aktuelles

Nächster Infoabend am 20.02.2012

31.01.2012

Infoabend: Am Montag, den 20. Februar findet um 19:00 Uhr im Gymnastikraum unserer Klinik der nächste Info-Abend für alle interessierten Mütter und Väter statt.

Unter anderem wird Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltung eine Führung durch das Haus, speziell Kreißsaal und Wochenstation, geboten. Sie werden informiert über Akupunktur, Geburtszeitverkürzung, Elternschule, sowie über unser "Stillcafé la Mamma". Eine unserer Anästhesistinnen gibt Ihnen Auskunft über eventuelle Schmerzausschaltung unter der Geburt. Gynäkologen, fachkundige Hebammen und Kinderschwestern stellen sich gerne Ihren Fragen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Wir laden Sie recht herzlich ein.


Heidelberger Gebärzimmer zieht in die Klinik Sankt Elisabeth

19.01.2012

Das Gebärzimmer, seit 27 Jahren eine Heidelberger Institution, hat ein neues Domizil gefunden. Dem akut von Schließung bedrohten Gebärzimmer bot Norbert Lenke, Verwaltungsleiter der Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth, Räumlichkeiten im neuen Trakt der Klinik an. Die Hebamme Mechthild Zarth, Gründerin des Gebärzimmers, nahm das Angebot gern an. 

Nach den umfangreichen Umbaumaßnahmen ist sie nun im Januar umgezogen und praktiziert in 120 m² modern eingerichteten Räumlichkeiten. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind glücklich, dieser wichtigen Institution ein Zuhause bieten zu können“, sagt Verwaltungsdirektor Norbert Lenke. „Als familienorientierte Einrichtung fördern wir auf diese Weise die Vielfältigkeit der Gebärmöglichkeiten.“

Im Zusammenhang mit dem Umbau im 1. Stock des Hauses bestand die Möglichkeit, passende Räumlichkeiten für das Gebärzimmer zu schaffen. Die Hebammen Mechthild Zarth und Ninja Schmidt haben mehrere Räume angemietet und nach den Bedürfnissen der gebärenden Frauen eingerichtet: in freundlichem Lindgrün, Gelb, Orange und Weiß Sie betreiben diese Hebammenpraxis eigenverantwortlich und haben gleichzeitig bei Komplikationen unter der Geburt die Möglichkeit, die Expertise der gynäkologischen Fachärzte und der Geburtsklinik Sankt Elisabeth zu nutzen.

Dazu sagt Ingrid Schwaighofer-Bender, Sprecherin der Gynäkologen an der Klinik Sankt Elisabeth: „Im Namen der sieben geburtshilflich tätigen Belegärzte freue ich mich, dass Frau Zarth bei uns die Möglichkeit hat, ihr Gebärzimmer weiterzuführen. Ihre seit Jahren verantwortungsvoll durchgeführte Arbeit als Hebamme unterstützen wir gerne, indem wir ihr die notwendige Infrastruktur unserer seit vielen Jahren bewährten großen geburtshilflichen Abteilung anbieten können. Für Notfälle steht jederzeit ein geburtshilfliches Team bereit, und eine kinderärztliche Versorgung ist ebenfalls jederzeit gegeben.“

Im Fall eines Kaiserschnitts oder einer anderen OP-Maßnahme ist außerdem der Kreißsaaltrakt mit eigenem Operationssaal eine Etage über der Hebammenpraxis sofort erreichbar. Diese direkte Anbindung an die Klinik war für Mechthild Zarth und ihre Kollegin das ausschlaggebende Argument, in die Klinik Sankt Elisabeth umzuziehen. „Ich bin natürlich einerseits traurig über das Ende der universitären Anbindung, denn dieses Konzept ist mein ,Baby´“, sagt die Hebamme. „Aber in jedem Ende steckt ja auch ein neuer Anfang. Die Klinik Sankt Elisabeth zeigt sich hier sehr familienorientiert und offen für die Bedürfnisse unserer Klientinnen.“


Die zufriedensten Patienten im Rhein-Neckar-Gebiet - Klinik Sankt Elisabeth als führend in Rhein-Neckar ausgezeichnet

10.11.2011

Die Techniker Krankenkasse hat 8 Kliniken in der Rhein-Neckar-Region für überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit ausgezeichnet. Hierbei schnitt die Klinik Sankt Elisabeth im gesamten Gebiet in den fünf bewerteten Bereichen weit überdurchschnittlich ab.

„Klinikus“ heißt er und ist aus Plexiglas. Der Preis ist das sichtbare Symbol dafür, dass sich Patienten in der Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth offenbar gut aufgehoben fühlen. „Wir haben den Wandel von einer Versorgungseinrichtung hin zu einem Dienstleistungsunternehmen vollzogen und können unsere Patienten sowohl ärztlich als auch pflegerisch sehr persönlich betreuen“ bringt die Pflegedienstleitung der Klinik, Frau Ulrike Klump, das hervorragende Abschneiden der Klinik auf den Punkt. „Vor allem die hohe Facharztdichte sowie die hohen medizinischen Standards kombiniert mit einem Eingehen auf die individuellen Patientenbedürfnisse zeichnen uns aus.“

Grundlage für dieses Qualitätssiegel ist eine umfangreiche Patientenbefragung, für die die Krankenkasse bundesweit über 300.000 TK-Versicherte zu ihrer Zufriedenheit mit der Krankenhausbehandlung angeschrieben hat. Fast 200.000 Patienten antworteten. Die Ergebnisse spiegeln sich im neuen TK-Klinikführer wieder, der den Versicherten im Internet bei der Auswahl des für sie geeigneten Krankenhauses behilflich ist.

Bei der Bewertung wurden fünf Bereiche abgefragt: Allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis, Information und Kommunikation, Medizinisch-pflegerische Versorgung sowie Organisation und Unterbringung. Nur die Krankenhäuser, die in allen fünf Kategorien überdurchschnittlich gut abgeschnitten haben, werden von der TK mit einem Qualitätssiegel, dem TK-Klinikus, ausgezeichnet.

Im ganzen Rhein-Neckar-Gebiet erreichte die Klinik Sankt Elisabeth in allen 5 Qualitätsdimensionen die Spitzenposition.

„Das ist schön und freut uns alle sehr. Wir wissen um die große Bedeutung zweier Faktoren für die hohe Patientenzufriedenheit: die gute Zusammenarbeit aller Abteilungen sowie die hervorragende Betreuung der Patienten durch unsere Belegärzte. Vor allem motiviert es uns, weiterhin an unserer Maxime festzuhalten, dass der Patient im Mittelpunkt steht“, so Geschäftsführerin Sr. Adeltrud.

Wir möchten an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Ärztinnen und Ärzte unserer Klinik für Ihre hervorragende Arbeit richten:

Dr. med. Hristo Bahtchevanski, Dr. med. Pieter Beks, Dr. med. Michael Bernhard, Dr. med. Christoph Czermak, Dr. med. Caroline Diehm, Dr. med. Martina Frenzel, Dr. med. Thomas Gangl, Dr. med. Bernhard Greiner, Dr. med. Thomas Günther, Dr. med. Babette Hake, Dr. med. Jürgen Hanke, Dr. med. Anja Heemann, Herr Wolfgang Heide, Dr. med. Otha Heuser-Stein, Dr. med. Jürgen Huber, Dr. med. Friedrich Klee, Dr. med. Michael Köcher, Dr. med. thomas Krämer, Dr. med. Hans-Christoph Kübler, Dr. med. Jürgen Kübler, Dr. med. Martina Kübler, Dr. med. Michael Layer,  Dr. med. Thomas Leucht, Dr. med. Uwe Lorenz, Dr. med. Stephan Maibaum, Dr. med. Sigrid Menges, Frau Regina Moritz, Dr. med. Rolf Piepenburg, Dr. med.Thomas Ridder, Prof. Dr. Desiderius Sabo, Dr. med. Andreas Scheffzek, Dr. med. Andreas Schenck, Frau Ingrid Schwaighofer-Bender, Priv-Dozent Dr. med. Joachim Teubner, Herrn Günter Utzinger, Dr. med. Markus Weber, Dr. med. Irina B. Ziegelmüller-Uhlmann und alle Assistenzärztinnen und Assistenzärzte.

Genauso danken wir all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr stets großes Engagement und ihr kompetentes MIteinander.


Yoga für Kinder

09.11.2011

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort einen neuen Kurs anbieten zu können. Frau Dr. Caroline Mary bietet in der Klinik einen Yoga-Kurs für Kinder an.

Yoga macht Spaß, denn es fördert spielerisch den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern. Yoga tut gut, denn es ist ganzheitlich. Das spüren Kinder sehr schnell.

Gemeinsam werden wir Asanas (Körperhaltungen) üben, umherstreichen und brüllen wie ein Löwe, uns vor dem Schlangenbeschwörer aufrichten, wie eine Kobra, uns katzenhaft dehnen und räkeln. Einfache Atemübungen werden Übungen der Stille ergänzen.

Wann? Dienstags, 16:30–17:30 Uhr. Einstieg jederzeit möglich.

Wo? Gymnastikraum der Klinik Sankt Elisabeth 

Information und Anmeldung: Dr. Caroline Mary

Geprüfte Yoga-Lehrerin der Birthlight Organisation und der Int. Sivananda Vedanta Organisation

Tel.: 06221 – 600298

www.yoga-aum.de


Gesundheitsforum Dr. med. Friedrich E.Klee am 16. November

27.10.2011

Behandlung von Venenerkrankungen

Wir freuen uns, Sie zum Vortrag unseres Chirurgen Herrn Dr. Klee einzuladen.

Am Mittwoch, 16. November 2011 um 19:00 Uhr

im Vortragsraum der Klinik Sankt Elisabeth

Dr. med. Friedrich E. Klee

Facharzt für Chirurgie und Visceralchirurgie, Dipl.-Psychologe

Ärztehaus an der Klinik Sankt Elisabeth
Furtwänglerstr. 2/2, 69121 Heidelberg

Die Venen besitzen sogenannte Klappen, die eine Ventilfunktion haben und den Blutstrom auch entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurück ermöglichen. Im Falle einer Venenerweiterung können diese Klappen nicht mehr schließen, das Blut staut sich und Krampfadern entstehen.

Von Krampfadern gehen Gefahren für die Gesundheit aus: Schwellungen, Venenentzündung, offenes Bein (Geschwür, Ulcus) und Blutgerinnsel (Thrombose). Die Hälfte aller Erwachsenen leidet unter Symptomen von Krampfadern. Ebenso vielfältig wie die Erscheinungsformen von Venenerkrankungen sein können, sind auch die Therapiemöglichkeiten.

Es gibt also nicht nur eine Behandlungsmöglichkeit für Krampfadern, sondern eine Reihe von unterschied-lichen Möglichkeiten der Therapie, welche ein Venenarzt stadiengerecht den Bedürfnissen des Patienten anpassen muss.

Herr Dr. Klee wird Sie in dieser Veranstaltung in verständlicher Form über die aktuellen Behandlungs-möglichkeiten von Venenerkrankungen informieren und steht auch für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei. Für eine kurze Anmeldung sind wir dankbar: info@sankt-elisabeth.de oder

Telefon: 06221/488-4066.

Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

 


1000. Baby in 2011 erblickt das Licht der Welt

26.10.2011

Froh und dankbar nehmen die Eltern und der Bruder des Jubiläum-Babys die Glückwünsche und Geschenke der Klinik entgegen.


Freie Plätze Geburtsvorbereitungskurs

20.10.2011

In folgendem Geburtsvorbereitungskurs gibt es noch freie Plätze:

Dienstags, 08.11. - 20.12., 7 Abende von 19 - 21 Uhr, Geburtsvorbereitung für Frauen mit 2 Paarabenden

Hebamme Ramona Grimm, Infos und Anmeldung per Tel.: 0152-28810283 oder per Mail: ramona.grimm@live.de


Weltmeisterschaftstitel im Thai Boxen für Priest-Tyron West

20.10.2011

Herzlichen Glückwunsch Priest-Tyron West

Priest Tyron West von den Thai Bombs Mannheim hat am 17.10.2011 den Weltmeisterschaftstitel im Thai Boxen gewonnen. Nach zwei schweren Verletzungen (2007  vorderer Kreuzbandriss OP durch Dr. Jürgen Huber und 2009 Achillessehnenriss OP durch Dr. Markus Weber) hat er es geschafft, sich sportlich wieder gegen die europäische Konkurrenz durchzusetzen.


Gesundheitsforum Dr. med. Christoph Czermak

24.09.2011

Alles über die schmerzhafte Hand – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten in der Handchirurgie

Wir freuen uns, Sie zum Vortrag von Herrn Dr. Czermak einzuladen:

am Dienstag, 25. Oktober 2011 um 19:00 Uhr

im Vortragsraum der Klinik Sankt Elisabeth

 

Herr Dr. Czermak ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie und in der Klinik Sankt Elisabeth als Belegarzt, mit Praxissitz in der Privatklinik Ethianum Heidelberg, tätig.

Er ist chirurgischer Partner von Prof. Germann sowie PD Dr. Pelzer und Spezialist auf folgenden Gebieten:

1. Handchirurgie

2. Mikrochirurgie

3. Mammachirurgie

4. Ästhetische Chirurgie

·         Woher kommen die Schmerzen in der Hand?

·         Wie wird ein Überbein behandelt?

·         Muss man bei Arthrose in den Fingergelenken dauerhaft mit Schmerzen 

          leben?

·         Können Verletzungen des Handgelenks Dauerschäden verursachen?

·         Muss ein schnellender Finger operiert werden?

·         Was tun bei tauben, schmerzenden Fingern?

·         Was spricht für eine Magnetresonanztomographie zur Diagnose?

·         Welche Bedeutung hat die Wide Awake Technik für die Handchirurgie?

Fragen über Fragen. Für Sie als Patientin oder Patient mit Beschwerden der Hand sind die Antworten von großer Bedeutung. Bei Schmerzen trägt die schnelle Diagnose durch erfahrene Handchirurgen zur Schadensbegrenzung bei.

Herr Dr. Czermak wird Sie in dieser Veranstaltung in verständlicher Form über alles rund um die schmerzhafte Hand informieren und steht auch für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei. Für eine kurze Anmeldung sind wir dankbar: info@sankt-elisabeth.de oder

Telefon: 06221/488-4066.


Fotoausstellung Gülay Keskin und Forum zum Thema "Pubertät"

20.06.2011

Irgendwie dazwischen – oder die Kunst, erwachsen zu werden

Die renommierte Fotografin Gülay Keskin nähert sich in Zusammenarbeit mit Heidelberger Eltern, deren Kindern sowie der Klinik Sankt Elisabeth dem spannenden Thema Pubertät in eindrucksvollen Fotos.

Zwischen allen Stühlen fühlen sich die Jugendlichen während der Jahre der Pubertät. Zwischen kindlicher Unbedarftheit und erwachsener Verantwortlichkeit. Zwischen Eltern, Freunden und Lehrern. Zwischen Verspieltsein und Verliebtsein.  Zwischen Limonade und Wodka. Zwischen trotziger Abwehrhaltung und Geliebtwerden-Wollen. Immer irgendwie dazwischen.

Gülay Keskin, deren letzte Ausstellung „LebenskunstSterben“ allein in Heidelberg mehr als 25.000 Menschen gesehen haben, hat vielgesichtige Aufnahmen von Heidelberger Eltern und ihren Kindern zwischen 11 und 18 Jahren gemacht: „Pubertät – eine besondere Dreiecksbeziehung“ lautet der Titel der Ausstellung, die bis Ende August in der Klinik Sankt Elisabeth zu sehen ist. „Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in der Beziehung zwischen meiner Tochter und mir während ihrer Pubertät stets ein dritter Gast irgendwie anwesend war: die Pubertät. Nicht sichtbar, aber dennoch äußerst kraftvoll und oftmals verstörend. Mein Anliegen ist, Eltern, Jugendlichen und allen anderen Betrachtenden diese Dreieckskonstellation mit all ihren Facetten, ihren Problemen und auch ihrer entlastenden Funktion nahe zu bringen und durch das Betrachten der Fotos neue Gedanken zu ermöglichen“.

Die überlebensgroßen Fotos sprechen. Einige tönend laut, andere leise wie zwischen-den-Zeilen-Gesagtes. In Gesichtsausdrücken, Haltungen, auf dem Bild festgehaltenen Worten der Fotografierten.

Die Ausstellung kann und will vielen vieles bieten: Perspektivenwechsel ermöglichen, Barrieren abbauen, neue Gedanken zulassen, miteinander ins Gespräch kommen.

Als Startschuss eröffnete die Klinik am 7. Juni die Ausstellung der renommierten Heidelberger Fotografin Gülay Keskin. Und wer könnte eine Veranstaltung zur Pubertät passender musikalisch eröffnen als Jugendliche selbst. Eine Singklasse des Helmholtz-Gymnasiums unter der musikalischen Leitung von Marion Egner begrüßte sehr erfrischend und lebendig die Gäste, hie und da wurde verschämt ein Tränchen der Rührung weggewischt, als das Lieblingslied der Klasse „My heart will go on“ den Raum füllte.

Während sie mit den Gästen von Bild zu Bild wandert, fasst Gülay Keskin zusammen: „Ich wünsche mir, dass die Fotos den Betrachtern ermöglichen, neue Gedanken zuzulassen, einen Perspektivenwechsel zu wagen, Barrieren abzubauen und miteinander ins Gespräch zu kommen“,. Denn die Pubertät sei eine dritte Kraft in der Beziehung zwischen Vater oder Mutter und Sohn oder Tochter – eine Kraft, die „Kampfansagen, Wut und Tränen“ verursacht, aber irgendwann auch vorbei ist. „Wenn Eltern sich das jeden Tag klar machen könnten, wäre es einfacher, diese Zeit zu überstehen“, so die Fotografin.

Die Fotografien machen eine Beziehungsaussage, zum einen durch Mimik und Gestik der Fotomodelle, zum anderen durch eine Texttafel in den Händen der Fotografierten. „Wenn ich so alt bin wie du …“, diesen Satzanfang vervollständigten die Jugendlichen. „Als ich so alt war wie du…“, das war die Schreibaufgabe für die Eltern. Zusätzliches „Futter“ für den Betrachter, der sich mithilfe der Fotos seine eigene Interpretation dieser spannenden Umbruchzeit im Leben erschließen kann. Als Kunstgriff setzte Gülay Keskin beim Fotografieren ein helles Oberlicht ein: „So entstand eine Verhörsituation, typisch für die Zeit des Erwachsenwerdens“, sagt die Fotografin. „Die Eltern fragen: Wo warst du? Was hast du gemacht?, und auch die Jugendlichen stellen die Eltern und ihren Lebensweg in Frage.“ Doch Gülay Keskin deckt nicht auf, ohne Verständnis zu zeigen. Die Fotos entstanden nach einem eingehenden Gespräch und lassen die Grundlage der Beziehung zwischen pubertierenden Kindern und ihren Eltern spüren – die verbindende Liebe.

Rund um die Ausstellung veranstaltet die Klinik ab dem 07. Juni für Heidelberger Schulen in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. ein Forum rund um die Fragestellungen dieser so prägenden Zeit der Pubertät. Schulklassen können nach dem Ausstellungsbesuch in einem Workshop mitarbeiten, für Mädchen finden weitere Kurse statt: am 29.07. eine „Zyklusshow – dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“ sowie am 17.07. ein Selbstverteidigungskurs.

Selbstverteidigungkurs für Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren, 17.07.2011, 11 - 18 Uhr, in der Turnhalle des Helmholtz-Gymnasiums

Kursleitung: Marion Rapp

www.marionrapp.de

In den Kursen können die Teilnehmerinnen Handlungsmöglichkeiten erwerben, mit deren Hilfe sie in bedrohlichen oder lebensgefährlichen Situationen mit Selbstbewusstsein, Entschlossenheit und Stärke agieren können.

Die Stärkung Ihrer Selbstachtung und Selbstliebe sind mir ein Hauptanliegen in Kurs und Einzeltraining, um eine selbstsichere Ausstrahlung zu erlangen.

Die Kurse basieren auf den folgenden 4 Elementen:

Information und Diskussion
Um Belästigungen zu vermeiden wird Frauen und Mädchen oft geraten, sich möglichst passiv und unauffällig zu verhalten und zu kleiden. Obwohl Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen gegen derartige Strategien sprechen, sind sie immer noch weit verbreitet. Besonders auch im Hinblick auf die einschränkenden Konsequenzen solcher Ratschläge wird sinnvolle Prävention im Kurs kritisch diskutiert.

Konfrontationstraining
Im Konfrontationstraining üben die Teilnehmerinnen Verhaltensweisen ein, die gegen Grenzüberschreitung, alltägliche sexuelle Übergriffe und Diskriminierungen jeglicher Art eingesetzt werden können. Hierzu gehören Körperspracheübungen und Rollenspiele, die das Vertrauen in die eigene Stärke fördern.

Körperliche Techniken
Der Kurs vermittelt schnell zu erlernende Techniken, die bei einem körperlichen Angriff eine wirksame und effektive Verteidigung ermöglichen.

Mentale Übungen
Durch mentale Übungen sollen Frauen und Mädchen ermutigt werden, Opferrollen und –gedanken abzulegen und durch ein positives und starkes Selbstbild zu ersetzen.

Die Zyklusshow - Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur, 29.07., 9-13 Uhr

Kursleitung: Sozialpädagogin Sibylle Eurich, Sozialdienst katholischer Frauen, SkF

www.skf-heidelberg.de

Ein positiver Start ins Leben als Frau.

Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt und bewertet, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Gerade die Art und Weise, wie junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen während der Pubertät vorbereitet werden, wirkt sich auf ihr späteres Erleben von Zyklusgeschehen, Sexualität und Frausein aus.

Das Zyklusgeschehen ist viel mehr als eine Abfolge von Blutungen im 4-Wochen-Abstand. Die Veränderungen im Körper eines Mädchens beginnen schon lange Zeit vor der ersten Menstruationsblutung und begleiten die Frau  ihr ganzes fruchtbares Leben lang.

Ein Workshop für Mädchen von 10 - 12 Jahren

Die liebevolle, anschauliche und spannende Darstellung des Zyklusgeschehens in Form einer Zyklus-Show spricht neben dem Verstand vor allem die emotionale Ebene und alle Sinne an und fordert damit eine positive Einstellung zum Körper. Die Mädchen spüren: Was in mir vorgeht, ist der Rede wert!

Unser Leitgedanke: Nur was ich schätze, kann ich schützen.

 

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Anmeldungen zu den Kursen können Sie direkt in der Klinik erfragen: 

Tel.: 06221-4884066/4035

info@sankt-elisabeth.de


Gesundheitsforum: Vortrag Prof. Dr. med. Desiderius Sabo

19.05.2011

Behandlung von Fuß-Fehlstellungen und Arthrosen

Am 28. Juni um 19 Uhr referiert

Prof. Dr. med. Desiderius Sabo im Rahmen des Gesundheitsforums in der Klinik Sankt Elisabeth über die Behandlung von Fehl-Fußstellungen und Arthrosen.

Prof. Dr. med. Desiderius Sabo

Orthopädie und Unfallchirurgie
Gemeinschaftspraxis an der Klinik Sankt Elisabeth
Max-Reger-Straße 5-7, 69121 Heidelberg
www.sportopaedie.de

Zehenfehlstellungen, Hallux valgus, Knick-Senkfußbeschwerden und Arthrosen am Vor - und Rückfuß sind häufig schmerzhaft, kosmetisch störend und schränken die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffen meist erheblich ein.

Für einige Patienten sind konservative (nicht operative) Behandlungen wie Physiotherapie, medikamentöse Behandlung oder Hilfsmittel-versorgungen (z.B. Einlagen) ausreichend. Im Fall einer Operation gibt es heute gute und bewährte Techniken, die gewebeschonend (in bestimmten Fällen auch minimal-invasiv) sind und bei den Patienten dauerhaft zur Schmerzfreiheit führen.

Prof. Sabo erklärt außerdem die Möglichkeit einer erhaltenden Gelenk-OP und erläutert die Techniken der Fehlstellungskorrekturen. Auch moderne Kunstgelenke (Endoprothesen) sind eine Option, da sie einen Bewegungsumfang ermöglichen, der für den flüssigen Gangablauf erforderlich ist

Wir werden sie mit dieser Veranstaltung in verständlicher Form über die aktuellen orthopädischen Behandlungsmöglichkeiten bei Fußerkrankungen informieren und stehen auch für ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns, Sie zum Vortrag unseres orthopädischen Belegarztes einzuladen.

Der Eintritt ist frei. Für eine kurze Anmeldung sind wir dankbar:

info@sankt-elisabeth.de oder

Telefon: 06221/488-4066/4035


„Sing so falsch, wie du Lust hast!“

21.04.2011

So ermuntert Ursula Böhm-Schäfer ihre kleinen Schützlinge der Tagesbetreuungseinrichtung „Little Foot“. Die engagierte Kinderkrankenschwester, die zusammen mit ihren Kolleginnen Jeanette Lahusen-Wetzel und Anette Heckmann im Oktober 2010 die Kinderbetreuung in Heidelberg-Rohrbach startete, gestikuliert lebhaft: „Hier bei uns versuchen wir bewusst, die Medien nur selten einzusetzen. Wenn wir eine CD einlegen, um ein Lied zu hören, dann nur, um es danach zusammen laut und froh und wie jeder kann und will zu singen. Oder - um zur Musik zu tanzen.“ Und schon fängt ein Knirps neben ihr an, sich munter im Kreis zu drehen – und plumpst hin. Nach kurzem Gesichtverziehen ist der Plumpser auch schon vergessen und das Balancieren über eine umgedrehte Bank in der hauseigenen „Muckibude“ spannender.  

Die Gründerinnen der Großtagespflegestelle für Kleinkinder von 0-3 Jahren (Kinderhotel an Wochenenden und auch Feiertagen) haben sich mit derselben einen langjährigen Wunsch erfüllt. Seit über 18 Jahren arbeiten sie beruflich mit Säuglingen und Kleinkindern zusammen. In der Klinik Sankt Elisabeth haben sie die Elternschule aufgebaut, beraten Frauen nach der Entbindung in allen Themen rund um´s Stillen, leiten erfolgreich das viel frequentierte Elterncafe, in dem junge Mütter sich jeden Dienstag über sie bewegende Fragen oder die Widrigkeiten des Alltags austauschen können. „Oft entwickeln sich aus diesen zufälligen Begegnungen zwischen den Müttern langjährige Freundschaften, die durch tiefere Bande gefestigt sind als durch das Sprechen über wunde Babypopos.“

Innovativ nennt sich die Betreuungseinrichtung. Warum? Was ist den Littlefootlerinnen wichtig? Das Wohlfühlen der Zwerge. Der enge Kontakt zu den Eltern, deren professionelle Unterstützung durch eine integrierte Elternschule (schnelle Vernetzung über Gastdozenten bei ernsten Problemen), Transparenz. Immer auf Augenhöhe der Kinder sein. Kein festes Programm für die Kleinsten, sondern tagesformangepasste Gestaltung der gemeinsamen Stunden. Und das Gefühle-Aushalten-Können. Egal welche. „Es ist von unschätzbarem Wert, wenn die Kleinen durch sichere Bindung und Begleitung unsererseits die ganze bunte Gefühlspalette erleben und aushalten lernen. Wichtig ist uns auch die Downregulierung der Kleinen, das Runterfahren, Konzentrieren auf Weniges.“ All dies in Form einer gut funktionierenden, harmonischen Großfamilie.

Little Foot – die große Reise ins Leben beginnt mit kleinen Schritten auf kleinen, oft wackeligen Beinchen.

Kontakt

Little Foot

Fabrikstr. 17

69126 Heidelberg

 

Ansprechpartnerinnen:

Ursula Böhm-Schäfer

Jeanette Lahusen-Wetzel

Annette Heckmann

 

Tel.:       06221 – 8945331

E-Mail: info@littlefoot-hd.de

Web:     www.littlefoot-hd.de[A][H][/A]


Religionsunterricht - im Krankenhaus

01.04.2011

3. Klasse der Heiligenbergschule auf Spurensuche in der Klinik Sankt Elisabeth

Warum ist die Heilige Elisabeth so früh gestorben? Wo hat sie denn ihre Kinder hin gegeben, als sie in den Orden eingetreten ist? Gibt es auch im Ausland Krankenhäuser, die so heißen wie die Elisabeth? Fragen über Fragen stürmen auf die beiden Ordensschwestern Sr. Flavia und Sr. Sophia ein, als 28 Kinder der Heiligenbergschule vor ihnen sitzen. Im Rahmen des Religionsunterrichtes haben die Drittklässler der Heiligenbergschule mit ihrer Lehrerin Susanne Ziegler das Leben der Heiligen Elisabeth näher betrachtet. Und so liegt es nahe, dass sie die in direkter Nähe gelegene Klinik Sankt Elisabeth besuchen, um den heutigen Spuren der Heiligen etwas nachzuforschen. Ist irgendetwas vom Geiste der Elisabeth auch heute noch lebendig?

Gespannt lauschen die Schülerinnen und Schüler den Erzählungen Sr. Flavias und Sr. Sophias zu Leben und Wirken der heiligen Elisabeth. Die beiden Ordensschwestern berichten von der Verlobung der ungarischen  Königstochter im Neugeborenenalter mit dem thüringischen Landgrafensohn Hermann, erzählen von der Mildtätigkeit und Barmherzigkeit der jungen Elisabeth, die 24jährig starb. „Wieso ist sie denn so früh gestorben?“ Auf die Erklärung, dass es im Mittelalter „normal“ war, dass die Menschen wegen mangelnder medizinischer Versorgung, hoher Kindersterblichkeit und schlechter Hygiene nicht so alt wurden wie heute, kontert eine junge Dame: „Wäre es auch normal, wenn meine Mutter mit 24 Jahren stirbt?“  „Nein - wenn eine Mutter stirbt, das ist nie egal, ganz gleich wie alt sie ist.“

Die Frage, ob jemand den Begriff der Barmherzigkeit kennt, wird verneint - aber unbarmherzige Könige gab es. Welche Wörter denn in dem Begriff stecken? Herz, arm – und Bar, wo man etwas trinken kann. Ein Schmunzeln auf den Gesichtern der Erwachsenen im Raum. Mit staunenden Gesichtern vernehmen die jungen Menschen, dass Ordensschwestern auch auf eine Art verheiratet sind – mit Jesus. Zum Beweis zeigt Sr. Sophia ihren Ring. So viele Kinder, so viele Fragen. Schön – diese unbefangene, unvoreingenommene Neugier.

In der Klinik suchen die Kinder nun Bilder und Spuren der Namenspatronin. Mehrere Bilder finden sie, die Kapellentür zeigt Szenen aus dem Leben sowie die Werke der Barmherzigkeit. Das lebendigste Beispiel des Wirkens des diakonischen Gedankens sind jedoch sind die Ordensschwestern selbst, die – beide über 70 – noch äußerst engagiert einerseits im OP, andererseits in der Gemeindeseelsorge mitarbeiten. Kein ruhiges, wohlverdientes Rentendasein. Stattdessen gelebte Nächstenliebe durch Arbeit für die Menschen. Passend dazu erklingt in der Kapelle aus 28 jungen Kehlen: „Ubi caritas et amor, ubi caritas, deus ibi est“ : Wo die Liebe wohnt und Güte, wo die Liebe wohnt, da ist unser Gott.  


Slawomir Szmal erfolgreich operiert

28.02.2011

Der Spieler der Rhein-Neckar Löwen Slawomir Szmal wurde am 21.02.2011 von  Dr. Jürgen Huber am linken Knie operiert. Bei dem 32-jährigen polnischem Nationaltorwart wurde nach anhaltenden Beschwerden ein Teil des Innenmeniskus entfernt.Die Operation verlief erfolgreich und Slawomir Szmal fühlt sich gut.

 http://www.sportopaedie.de/news-beitrag.html?&tx_ttnews[tt_news]=34&tx_ttnews[backPid]=17&cHash=6aa79a9ad9

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1114728


Frauenärztliche Notfallzentrale Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis

31.01.2011

Um die notfallärztliche Versorgung der Frauen gerade in den Nachtstunden und

am Wochenende sicherzustellen, haben sich fast 80 Frauenärzte zum Gynäkologischen Ärztenetz Heidelberg/Rhein-Neckar e. V. zusammengeschlossen. Frauen mit akuten gynäkologischen Problemen können sich in diesen Zeiten an die Klinik Sankt Elisabeth wenden. Der Standort an der Klinik wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg als frauenärztliche Notfallzentrale für Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis bestätigt.

Was tun, wenn nachts oder am Wochenende ein ernstes gynäkologisches Problem auftritt? Bisher konnte man sich am Mittwoch Nachmittag, Samstag und Sonntag an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Seit dem 1. August 2008 setzt die Kassenärztliche Vereinigung in Baden-Württemberg eine allgemeine Verpflichtung aller Ärzte zum Notfalldienst um. Dies war der Beweggrund für die Gründer des Gynäkologischen Ärztenetzes Heidelberg/Rhein-Neckar e.V., seit Mai 2009 einen fachspezifischen Notfalldienst für Frauen ins Leben zu rufen: „Wir wollen, dass Frauen im Notfall vom gynäkologischem Fachwissen der Kollegen profitieren können“, sagt Dr. Jürgen Kübler, niedergelassener Heidelberger Gynäkologe. Der Belegarzt der Klinik Sankt Elisabeth ist 1. Vorsitzender des neuen Gynäkologischen Ärztenetzes. Der Erfolg gibt den Gründern der Initiative Recht: Bislang haben sich schon 79 von 90 Gynäkologen aus Stadt und Kreis dem Ärztenetz angeschlossen. Die überraschend hohe Resonanz erklärt Dr. Thomas Günther, 2. Vorsitzender des Ärztenetzes, so: „Die Mitglieder des Vereins wollen, dass ihre Patientinnen auch außerhalb der Praxiszeiten fachärztlich versorgt werden. Sie vertrauen dabei auf die Fachkompetenz und die große Berufserfahrung der Kolleginnen und Kollegen an der Klinik Sankt Elisabeth.“

Die erste Vollversammlung der gynäkologischen Vereinigung am 25. November 2009 legte die Ausgestaltung des gynäkologischen Notfalldienstes fest: Alle 69 gynäkologischen Fachärzte des Ärztenetzes verweisen ihre Patientinnen in der sprechstundenfreien Zeit auf den Notfalldienst, das heißt von 19 Uhr bis 8 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des Folgetages. Die Patientinnen aus Heidelberg und aus dem Rhein-Neckar-Kreis können in diesen Zeiten in die Klinik Sankt Elisabeth in der Max-Reger-Straße 5-7 kommen.

Dort werden sie notfallärztlich betreut. Die Patientinnen sollten nach Möglichkeit ihre Krankenkassenkarte dabei haben. 

Das Gynäkologische Ärztenetz hat einen Meilenstein in der notfallärztlichen Versorgung gesetzt. Doch dies ist nicht der einzige Zweck des Ärzteverbandes: Gemeinsam will man die flächendeckende wohnortnahe gynäkologische Versorgung sichern, einen fachlichen Austausch pflegen und Fortbildungen organisieren.

Gynäkologisches Ärztenetz
Heidelberg/Rhein-Neckar e.V.
Klinik Sankt Elisabeth
Max-Reger-Str. 5-7
69121 Heidelberg
Tel.: 06221 – 488 0
aerztenetz@sankt-elisabeth.de
www.gyn-aerztenetz.de

 


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